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„Dein Körper hört alles, was dein Kopf sagt! Achte auf deine Gedanken!“
(Gerlinde Stasny)

„Dein Körper hört alles, was dein Kopf sagt! Achte auf deine Gedanken!“
(Gerlinde Stasny)

Dein heutiger Funkelauftrag

Liebe , wunderbar, dass du so eifrig bei der Sache bist! Herzlich willkommen im zweiten Funkelauftrag!

Heute stelle ich dir deinen inneren Wächter vor- oder kennst du ihn bereits?

Eine Stimme in deinem Kopf bestimmt über deinen Selbstwert. Schau einmal, ob und wann du sie hörst.

Meist unbemerkt und doch so mächtig

Die kleine Eule saß in ihrem behaglichen Nest und fand alles an sich unmöglich. „Meine Flügel sind so kurz, ich werde niemals fliegen können.“ „Wahrscheinlich werde ich verhungern.“ „Mein Schnabel ist so krumm, ich werde nie eine Frau finden.“ „Meine Krallen sind schief- wie soll ich da auf einem Baum landen können, ich werde sicher abstürzen.“ „Oh, heute ist es so kalt, mein Gefieder wird mich nicht wärmen.“

So ging es Tag für Tag. Die kleine Eule wurde immer ungeschickter, immer wieder fiel sie beinahe aus dem Nest. Das bestätigte ihre Meinung über sich selbst. „Ich hab’s ja gewusst, dass es einmal so mit mir enden wird!“

Als sie wieder einmal so in ihren negativen Gedanken gefangen war, setzte sich eine alte Eule zu ihr und fragte: «Sag mir, was wiegt eine Schneeflocke?»
«Nichts!» gab die kleine Eule eifrig zur Antwort. „Das weiß ich ganz genau!“

«Oh, dann muss ich dir unbedingt eine wunderbare Geschichte erzählen», sagte die alte Eule:
«Einst saß ich auf einer riesigen Tanne, dicht am Stamm, weil es zu schneien anfing. Nicht heftig, also kein Schneesturm und keine dicken schweren Flocken, sondern beinahe lautlos und glitzernd, wie in einem Traum.
Da ich nichts zu tun hatte, begann ich die Schneeflocken zu zählen, die neben mir auf den Ast fielen und hängen blieben. Das war damals eine ganze Menge – ich war richtig beschäftigt, um nur ja keine der Flocken zu übersehen! Nach einiger Zeit hingen bereits genau fünfmillionensechshunderttausendzweihundertvierundzwanzig (5.600.224) Flocken bereit auf meinem Ast, und als die fünfmillionensechshunderttausendzweihundertfünfundzwanzigste (5.600.225) Flocke niederfiel – genau in diesem Moment- brach der Ast!»

Die alte Eule sah die kleine Eule schweigend an. Die dachte eine ganze Weile nach. Dann sagte sie zur alten Eule: „Ich glaube, ich habe verstanden: Ein Gedanke alleine bewirkt nichts, aber viele ähnliche oder gleiche Gedanken, die in meinem Geist hängen bleiben, verändern mein Leben – so wie die vielen Schneeflocken ohne nennenswertes Gewicht sogar einen Ast zum Brechen bringen.“


Gut aufgehoben!
Bei Gerlinde fühle ich mich immer gut aufgehoben. Sie weiß, wovon sie spricht, kann viele meiner belastenden Situationen gut nachvollziehen und bietet immer gerade die richtigen, passenden Lösungen. Sehr empathisch und engagiert. 100 %ige Empfehlung.

John Doe
Daniela E.-K. (48) Graz

Dein zweiter Funkelauftrag

Liebe , ich lade dich ein, in den kommenden Tagen einmal genau darauf zu achten, welche wertenden Gedanken du über dich denkst. Wie du vielleicht sogar laut über dich und mit dir sprichst. In welchen Situationen bist du ganz besonders streng mit dir? Findest du Zusammenhänge?

Gibt es Momente, in denen du liebevoll über dich denkst? Momente, in denen du ganz bewusst sehr achtsam mit dir umgehst? In denen du aus tiefster Überzeugung denkst: „Ich liebe mich!“

Viele Frauen sagen zu mir, wenn ich sie auf ihre negative Gedanken über sich selbst anspreche: „Ich mein es ja nicht so!“ Mag sein. Das Gewicht eines einzigen Gedankens ist wie bei den Schneeflocken auch nicht zu spüren. Und doch macht es bei den meisten Menschen irgendwann knacks im Selbstwert und Selbstvertrauen!

Die Menge der gesammelten Gedanken wirkt – in jede Richtung. Wie viele Tausende schlechte Gedanken hast du schon über dich gedacht – und du glaubst, das habe keinen Einfluss?

Liebe , mach dich auf und entdecke, wie positive Gedanken auf dich wirken:
„What you focus on, intensifies!“ Du weißt das nun schon!

Beobachte dich eine Wochen lang ganz bewusst und ohne dich zu bewerten – vielleicht sogar mit einem kleinen Schmunzler im Gesicht:

Wie gehe ich mit mir selbst um?

Wie spreche ich mit mir ?

Wie spreche ich über mich?

Was denke ich über mich?

Wenn du Lust hast, sammle wie ein Ast, jeden Gedankenflocken als deine Beobachtungen auf einem Blatt Papier. Das Aufschreiben von Sätzen, Gedanken und Wörtern über dich, verstärkt den Lerneffekt beträchtlich und macht deine Muster für dich sichtbar. Nimm’s locker und betrachte es als ein Spiel.

Ich wünsche dir viel Spaß, interessante Erkenntnisse und
Freude an deinem nächsten Schritt der Veränderung!

Funkelinfo

Die oft sehr strenge und dich manchmal sogar abwertende Stimme in deinem Kopf ist ein sehr mächtiges Relikt aus deiner Kindheit. Damals musstest du dich anpassen. Diese innere Stimme war dein Wächter- dein Schutzpatron, der dich davor bewahrte, deine Eltern gegen dich aufzubringen. Du wolltest und brauchtest ihre Liebe, also hast du dich ganz natürlich ihren Wünschen angepasst.

Im Laufe der Zeit wurde diese Stimme immer mächtiger und lauter- du vertrautest ihr voll und ganz – ohne Wenn und Aber. Sie unterstützte dich nicht nur zuhause, auch in der Schule, im Freundeskreis wurde sie eine treue Begleiterin. Und nicht zuletzt im Job ist sie  hilfreich.

Ist sie das wirklich?

Als Erwachsene bist du in der Lage wunderbar für dich selbst zu sorgen. Du bist selbstbestimmt und selbstverantwortlich. Du brauchst diesen starken Wächter aus deiner Kindheit und Jugend nicht mehr, der dein Überleben sichert. Wahrscheinlich hast du dich so sehr an ihn gewöhnt, dass du ihn gar nicht mehr bewusst wahrnimmst. Gerade deshalb ist diese innere Stimme so mächtig: Du kennst bestimmt einige Aussprüche oder hast eigene Sätze, die immer wieder aufpoppen und dein Verhalten maßgeblich lenken:

„Das tut MAN nicht.“

„Was werden die Leute denken?“

„Ich muss hilfreich sein“

„Ich muss perfekt sein“

„Meine Meinung zählt nicht“

Du hast diesen unermüdlichen Wächter als Kind mit deinen Gedanken erschaffen und daher kannst du ihn auch wieder verschwinden lassen. Ein bisschen Übung und Geduld und du bist ihn wieder los. Du löst dich aus den Abhängigkeiten im Außen, von anderen Leuten, von deinem Partner, Mutter, Vater und Vorgesetzten.

Wie das geht?

Indem du deinen Gedanken aufmerksam lauschst, und in dem Moment, wo deine Stimme, dein Wächter im Kopf laut wird, hältst du kurz inne und überlegst: „Ist das wahr? Ist das wirklich wichtig? Ist das auf Dauer hilfreich?“

Erst wenn du diese Fragen klar beantworten konntest, erst dann entscheidest du, ob du dieser inneren Stimme folgst oder nicht.

Du bist die Schöpferin deiner Gedanken!
In deinen Gedanken bist du völlig frei!
Du hast Gedanken, du bist nicht deine Gedanken!
Aber was du denkst, das wirst du!

Ich wünsche dir unzählige positive Gedanken, Erlebnisse und Erinnerungen!
Mit funkelnden Grüßen
Gerlinde

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